Stiftung Pro Hersiwil

                                                                                                                                                                           
   Die Stiftung Pro Hersiwil wurde 1999 gegründet.
   Sie bezweckt vor allem, im NäijereHuus kulturelle Veranstaltungen zu organisieren.
  
  

   Mitglieder des Stiftungsrates sind: 
  
   Schmid Georg, Präsident*
   Gerber Rolf, Vizepräsident*
   Bitterli Barbara, Aktuarin*
   Geiser Heiner, Verwalter*
   Rufer Urs
   Häberli Peter
   Sterki Sabine

   *Mitglieder des leitenden
     Ausschusses   

                                                                         
Stiftung „Pro Hersiwil“:
In der Organisation des NäijereHuus sind wegen Demissionen auf Ende 2019 einige Ämter neu zu besetzen. Wir suchen eine neue Präsidentin/einen neuen Präsidenten für die Stiftung und je ein weiteres Mitglied für den Stiftungsrat und das Team. Mit unserm Aufruf richten wir uns an Höferinnen/Höfer und Auswärtige. Es ist uns ein Anliegen, dass das NäijereHuus weiterhin als „Ort der Begegnung“ wahrgenommen wird, in dem kulturelle Anlässe angeboten werden, so wie es in den Stiftungszielen formuliert ist. Für neue Ideen bei der Gestaltung des Programmes und in Fragen der Programmdichte – das zeitliche Engagement soll Ihren Möglichkeiten angepasst sein - ist der Stiftungsrat offen. Wenn Sie sich für die ehrenamtliche Arbeit im NäijereHuus interessieren, melden Sie sich bitte bis Ende Januar bei einem Mitglied der Stiftung, damit wir Sie nach einer ersten Orientierung zu einem Gespräch einladen können.
Wir laden Sie herzlich ein, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen. Und: Wir freuen uns auf Leute, die sich fürs NäijereHuus engagieren wollen.
Für das NäijereHuus-Team
Georg Schmid
                                                                                                        
NäijereHuus
Hochstudhaus von 1645 / 1786

Kräftige Holzpfosten in der Gebäudemitte, die vom
Boden bis zur First durchlaufen, tragen das steile,
zeltartige Dach. Die Walme reichen allseitig weit
herunter. Das Hochstudhaus, auch Alemannen-
haus genannt, ist in der Region der älteste Bautyp
von Bauernhäusern.
Der südliche Teil, erbaut von 1645 bis 1650, ist der
Kernbau. 1786 entstand die Erweiterung, ebenfalls
mit Hochstüden konstruiert.
Im 19. Jahrhundert wurde das Haus in  drei  Woh-
nungen unterteilt. Tauner (Taglöhner) bewirt-
schafteten als Kleinstbauern den Hof. Ihren
Lebens unterhalt verdienten sie um 1850 haupt-
sächlich als Maurer, Holzer, Zimmermann, Schrei-
ner, Schuster und Drucker.
Der Name NäijereHuus stammt von der letzten,
1953 verstorbenen Bewohnerin. Sie war
Schneiderin und Arbeitslehrerin. Nachher
diente das Gebäude als Abstellraum.
Das NäijereHuus steht unter Denkmalschutz.
   
  
  Das NäijereHuus-Team führt
  jährlich rund 25 kulturelle 
  Veranstaltungen durch. Es
  sind Kunstausstellungen,
  Konzerte, Lesungen und 
  kulturgeschichtliche Vorträge
  und Ausstellungen.

  Die Galerie kann man privat
  für Apéro, Klassentreffen,
  Geburtstagsfeiern mieten,
  allerdings nur bis 21.00 Uhr.